ZKO Zentrum für Komplementäre Onkologie

Unser Behandlungsspektrum


   

Komplementäre onkologische Behandlung:

Hochdosis Therapie Vitamin C

Misteltherapie / Thymustherapie / Artemisia annua Therapie

Immunsystemtherapie

Enzymtherapie

Vitamin B17 (Amygdalin)

 


Infusionstherapie

Injektionstherapie

Phytotherapie

Orthomolekulare Medizin

Mykotherapie

GcMAF





Cannabinoide

Methadon



Chiropraktik


Neuraltherapie nach Hunecke

Eigenbluttherapie

Umfangreiche Laboranalysen (Blut, Speichel, Urin, Stuhl)

Hormontherapie

Chelat Therapie

Akupunktur


Homöopathie

Schmerztherapie

Ernährungsumstellung

Psychotherapie

Imagination nach Simonton

Neuro-Elektrische Therapie

                                                             Physikalische Gefäßtherapie (BEMER)

 

Über Partner:

ECT Tumortherapie (siehe unten)

RCT Regionale Chemotherapie

Hyperthermie

Galvanotherapie

Klinisch onkologische Therapien

Protonen-Therapie  https://www.rptc.de/de/ (Presse-Artikel dazu siehe unten)


ECT Tumortherapie / Electro Cancer Therapy

Die Electro Cancer Therapy (ECT) ist eine Behandlung von zugänglichen, soliden Tumoren oder Metastasen mit schwachen Gleichströmen, die zur Nekrose (Absterben) der Tumorzellen und somit zur Auflösung von Tumoren führt. Die Stromübertragung    in das Gewebe erfolgt über Flächen- oder Nadelelektroden.

Sie ist eine sehr wirksame Krebstherapie ohne Skalpell, Bestrahlung und Chemie, die in vielen Ländern erfolgreich angewendet wird.

Indikationen:

Mamma Karzinome, auch Rezidive nach Strahlen- und/oder Chemo-Therapie, maligne Melanome, Tumore des Hals-, Nasen- und Ohrenbereichs, Hautkarzinome, wie Melanome, Basaliome, Spinaliome, Hautmetastasen, Weichteiltumore, Bindegewebstumore, Tumore im urologischen Bereich, Tumore im gynäkologischen Bereich u. a., teilweise auch zu diagnostischen Zwecken.


Weitere Informationen:

Die alternative Tumortherapie mit ECT

Ärztezeitung: ECT - gewebeschonendes Verfahren bei Prostatakrebs


ECT-G8 Das Therapiegerät

 



Protonen-Therapie  


Protonentherapie - ein möglicher Lebensretter!
 
Verfasser: Dr. Hans W. Koch  
 
Mein Freund war an einem nicht mehr nur chirurgisch zu behandelnden, sehr schnell wachsenden Prostatakarzinom erkrankt. Das Karzinom hatte die Prostatakapsel durchbrochen und war in Richtung Rektum gewachsen. Laut Aussage seines Radiologen, Dr. Wollenweber in Frankfurt am Main, bestand keine Chance mehr, diese Krebserkrankung rein operativ zu therapieren. Die erste Maßnahme laut Empfehlung seiner ihn behandelnden Urologen wäre bei dieser fortgeschrittenen Erkrankung der Versuch gewesen, das Karzinom so weit wie möglich chirurgisch zu entfernen mit dem Ergebnis einer vollständigen Inkontinenz und Impotenz. Die danach stattfindenden Chemotherapien hätten nach Erfahrungsberichten lediglich zu einer Verlängerung der Leidenszeit und zu einem kompletten Verlust der Lebensqualität geführt. Diese Therapievorschläge lehnte mein Freund ab. Nur durch intensive eigene Recherchen und sture Nachfragen über evtl. noch mögliche Therapien erhielt er von Herrn Dr. Wollenweber den Tip, sich sofort beim  Dr. Rinecker Protonen Therapy Center in München vorzustellen. Nach  21 ambulanten Behandlungen mit Protonen war seine  Prostatakrebserkrankung ohne Operation und Chemotherapie innerhalb von ca. 1 Monat  einschließlich gründlicher Untersuchungen erfolgreich und ohne wesentliche Beeinträchtigungen beendet. Daß er heute wieder völlig gesund ist,  hat er nicht der Standardmedizin zu verdanken. Heute leitet er als 74-jähriger gesunder und vitaler Mensch weiterhin mit seinem Sohn einen Zeitungsverlag und ist voller Lebensfreude und Tatendrang.

 
Protonentherapie - Mitten ins Ziel

(Mit freundlicher Genehmigung der Passauer Neuen Presse)


Wer an Krebs erkrankt, begibt sich nach dem ersten Schock vertrauensvoll in die Hände des behandelnden Arztes, um den weiteren Weg und die Therapieempfehlungen zu besprechen. Doch nicht immer sind die angepriesenen Chemotherapien oder Operationen der Weisheit letzter Schluß.

Allzu häufig wäre noch mehr drin für die  Patienten – vor allem wesentlich schonender, als viele wissen. Seit einigen Jahren können Patienten mit einer besonderen Art von Strahlentherapie, der sogenannten Protonentherapie, behandelt werden. Dabei werden mit Hilfe von Zyklo- oder Synchrotronen, sogenannten Teilchenbeschleunigern, Protonen beschleunigt, die dann in den Körper eindringen und die Krebszellen zerstören. Die Partikel geben zunächst wenig Energie an das durchquerte Gewebe ab und führen erst am Ende der Abbremsung zu einer Art Energieexplosion, mit der sie die Krebszellen zerstören. Indem sie die den überwiegenden Teil ihrer Energie erst am Ende freisetzen, ist die Protonentherapie nicht nur extrem wirkungsvoll, sondern schont auch das vor und hinter dem Tumor liegende Gewebe.


Sieht man dazu im Vergleich die immer noch gängige Bestrahlung mittels Röntgenstrahlen, liegt der Vorteil klar auf der Hand: Denn liegt der Tumor z.B. 20 cm tief, verbleibt der größte Teil der Röntgenstrahlen im gesunden Gewebe, und der Tumor selbst bekommt nur noch relativ wenig Strahlung ab. Weiterhin hört damit die zellzerstörende Strahlung nicht auf, sondern sie geht auch hinter dem Tumor weiter ins gesunde Gewebe. Als Folge leiden viele Patienten hinterher darunter, daß wichtige Organe in ihrer Funktion stark beeinträchtigt sind. Wer beispielsweise im HNO-Bereich bestrahlt wird, fühlt sich hinterher oft ausgetrocknet, da die Speicheldrüsen nicht mehr richtig funktionieren. Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs hingegen berichten oft von Appetitlosigkeit und Verdauungsproblemen, weil der angrenzende Darm durch die breitflächige Verstrahlung in Mitleidenschaft gezogen wird. Protonenstrahlen ermöglichen im Vergleich zu Röntgenstrahlen auch eine Anhebung der Tumordosen, wobei sich die Schadensdosis im gesunden Gewebe trotzdem verringert. Der Grund dafür ist die dreidimensionale Zielgenauigkeit der Protonenstrahlen.

Anders als bei den zweidimensionalen Röntgenstrahlen, kann der Protonenstrahl genauestens auf den Tumor plaziert werden, so daß auch hinter dem Tumor keine Strahlung mehr weitergeht. Durch diese genaue Lokalisierung und Lenkbarkeit der Protonen wird verhindert, daß der Körper darüber hinaus unnötig belastet und geschädigt wird. Laut  Aussagen von Experten sind die Patienten nach der Behandlung mit Protonenstrahlen erfahrungsgemäß so fit, daß die Behandlung ambulant durchgeführt werden kann. Dadurch wird ermöglicht, daß sie ihr Leben ohne große Qualitätseinbußen fortführen können und ein stationärer Aufenthalt überflüssig wird. Dieser Gewinn am Fortbestehen der Lebensqualität ist für die Patienten enorm wichtig, da eine positive Lebenseinstellung und die weitere Teilnahme am täglichen Leben die Psyche und damit auch den Körper in ihrer Gesundung fördert. Zudem sinkt das Risiko eines Zweittumors als Spätfolge der Bestrahlung erheblich. Demnach sollten Kinder, wenn überhaupt, mit Protonen bestrahlt werden. Die Protonentherapie ist grundsätzlich bei allen Tumorerkrankungen sinnvoll, bei denen auch bisher die Strahlentherapie eingesetzt wurde. Zudem ergeben sich, gerade bei schwer zu bestrahlenden Tumoren, die aufgrund der Nachbarschaft empfindlicher Organe schwer zugänglich sind, erweiterte Möglichkeiten. Dies gilt z.B. für Tumore am Rückenmark oder Stammhirn sowie, insbesondere auch für die Behandlung von Rezidiven und multiplen Metastasen. Die Kosten der Behandlung übernehmen derzeit noch nicht alle Krankenkassen. Einige bewilligen die Protonenbestrahlung, andere entscheiden nach Einzelfall.
Eva Herzog

http://www.edition-taunus.de/index.php/gesundheit-medizin/1303-protonenthreapie-mitten-ins-zielwww.rptc.de